Einige Impressionen von unserer Friedens-Mahnwache, die wir anläßlich des NATO Gipfels in Baden-Baden
veranstaltet haben. Einen Big up noch an dieser Stelle an Ruffa than Ruff Soundsystem für die feine Mukke,
an die verschiedenen Musiker, die den besinnlichen Charakter unserer Mahnwache verdeutlichten und auch
an Lukas Garlik für die Fotos. Und last but not least vor allen Dingen an die ganze Massiv, die uns in unserem Anliegen bestätigt hat und später noch kräftig das Tanzbein geschwungen hat.
Copyrights der Fotos: Lukas Garlik

Daniel Koßmann, GJ Baden-Baden, im Interview mit der Presse

Daniel Koßmann, GJ Baden-Baden, während der Begrüßung

Maximilian Schneider, ANTI-NATO Bündnis Baden-Baden, während seiner Rede

Jakob Bahret, GJ Baden-Baden, während seiner Rede

Selecta Babwe (Ruffa than Ruff Soundsystem)

Selecta Babwe (Ruffa than Ruff Soundsystem)

Jr. Jew & Selecta Babwe (Ruffa than Ruff Soundsystem) plus diverse Musiker

Jr. Jew & Selecta Babwe (Ruffa than Ruff Soundsystem) plus diverse Musiker

Jr. Jew & Selecta Babwe (Ruffa than Ruff Soundsystem)

Jr. Jew & Selecta Babwe (Ruffa than Ruff Soundsystem)
Grüß euch miteinander,
ja, gestern waren einige von uns auf dem angekündigten „Stuhlgang gegen Rechts“ und wir sind vollkommen zufrieden mit der Aktion.
Die ganze Sitzblockade lief vollkommen friedlich ab, es kam zu keinen Zwischenfällen, weder mit Nazis, noch mit PolizistInnen. Viele Durlacher BürgerInnen waren selbst vor Ort – d.h. die Blockadeaktion wurde von einem breiten Bündniss unterstützt.
Ebenfalls sehr positiv war, dass verhältnismäßig wenig Polizei unterwegs war und diese Wenigen waren „demonstrationsuntypisch“ gekleidet
Wir freuen uns, wenn es wieder zu solchen Aktionen kommt und werden diese auch weiterhin unterstützen.

Auch, wenn es schon etwas älter ist (Dezember 2007):
Diese Aktion war super, hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht, wir haben die Leute verwundert, Aufsehen erregt und
sind sogar auf Fotos von amerikanischen, russischen und japanischen Touristen gelandet
Der folgende Text war dazu im Badischen Tagblatt:
„Auf Initiative der Grünen Jugend Baden-Baden haben sich 28 Aktivisten für einen Spaziergang bei Minusgraden bis auf Badehose und Bikini entkleidet. Damit wollten sie laut Mitteilung auf die Folgen möglichen Konsequenzen des Klimawandels aufmerksam machen. „Man muss die Leute mit Tatsachen konfrontieren, damit sie zu handeln beginnen“, sagte Jakob Bahret, Mitglied der Grünen Jugend, zu einem Passanten, der sich nach dem Grund für die Aktion erkundigt hatte.
An einem mit Bar, Liegestuhl und Sonnenschirm ausgestatteten Stand am Blumenbrunnen konnte man sich über die Thematik informieren. Verbunden war die Aktion mit der Forderung nach einer „50-50 Regelung“ für städtische Schulen. Handzetteln war zu entnehmen, dass danach die Hälfte der eingesparten Energiekosten der jeweiligen Schule zur Verfügung gestellt stehen solle, die andere Hälfte der Stadt. Damit solle ein Anreiz für das Energiesparen gegeben werden.
„Auch wenn öffentliche Einrichtungen nur einen kleinen Teil der Emissionen von Treibhausgasen verschulden, so haben sie doch
Vorbildfunktion“, wird Daniel Koßmann von der Grünen Jugend in der Mitteilung zitiert.“